Willkommen auf meinem Blog "Von Asana bis Zimt"
Yoga, Ayurveda und all die kleinen Momente dazwischen: Auf diesem Blog teile ich Wissen, Rezepte, Gedanken und praktische Ideen, die du ganz unkompliziert mit in deinen Alltag nehmen kannst. Mal landen wir gemeinsam auf der Yogamatte, mal in der Küche und manchmal irgendwo dazwischen.

Manche Tage sind schon ziemlich voll, bevor sie überhaupt richtig angefangen haben. Termine, Arbeit, Einkaufen, Nachrichten beantworten und irgendwo dazwischen wollten wir eigentlich auch noch ein bisschen Zeit für uns finden.
Genau deshalb möchte ich mit diesem Blog einen Ort schaffen, an dem du einfach mal stöbern kannst. Ohne To-do-Liste und ohne das Gefühl, noch etwas „machen“ zu müssen.
Also: Schnapp dir eine Tasse Tee, mach es dir gemütlich und schau dich ein bisschen um.
Schön, dass du da bist bei „Von Asana bis Zimt“.
Warum eigentlich „Von Asana bis Zimt“?
Weil dieser Name ziemlich gut beschreibt, worum es hier gehen soll.
Asana steht für die körperliche Yogapraxis, für Bewegung, Atmung, Körperwahrnehmung und die Zeit auf der Matte.
Und Zimt? Der landet bei mir ziemlich häufig im Frühstück und steht stellvertretend für meine zweite große Leidenschaft: Ayurveda und insbesondere die ayurvedische Küche.
Dazwischen liegt eine ganze Menge.
Yoga ist schließlich mehr als eine Abfolge von Körperhaltungen. Und Ayurveda besteht aus weit mehr als warmem Frühstück und ein paar Gewürzen.
Genau diesen Raum dazwischen möchte ich hier mit Leben füllen.
Was dich auf meinem Blog erwartet
Hier wird es Beiträge rund um Yoga, Ayurveda und einen bewussten Alltag geben. Möglichst verständlich, alltagstauglich und ohne daraus eine Wissenschaft machen zu müssen.
Wir schauen zum Beispiel genauer hin, was eigentlich hinter bestimmten Yogahaltungen steckt, beschäftigen uns mit Yoga-Philosophie oder mit Fragen, die gerade am Anfang einer Yogapraxis auftauchen:
Was brauche ich für meine erste Yogastunde? Welche Yogamatte passt zu mir? Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Hatha und Yin Yoga? Und warum geht es beim Yoga nicht darum, möglichst beweglich zu sein?
Auch Ayurveda bekommt hier viel Platz.
Ich nehme dich mit in meine Küche, stelle dir Gewürze und Lebensmittel vor und teile einfache ayurvedische Rezepte, die sich auch dann in den Alltag integrieren lassen, wenn du nicht zwei Stunden am Herd stehen möchtest.
Es wird um Agni, Doshas und ayurvedische Routinen gehen, aber genauso um ganz praktische Fragen: Was könnte ich morgens frühstücken? Warum werden Gewürze im Ayurveda angeröstet? Was hat es mit heißem Wasser am Morgen auf sich?
Ein bisschen Wissen. Und immer etwas zum Mitnehmen.
Mir ist wichtig, dass du nach einem Artikel nicht das Gefühl hast, gerade ein Lehrbuch gelesen zu haben.
Viel lieber möchte ich Dinge so erklären, dass du etwas damit anfangen kannst.
Deshalb wird es hier neben längeren Beiträgen auch kleine Alltagstipps, Rezepte, persönliche Erfahrungen, Empfehlungen und praktische Anleitungen geben.
Manchmal ist der Impuls vielleicht nur eine neue Gewürzkombination fürs Frühstück.
Manchmal eine Übung für deine Yogamatte.
Und manchmal einfach der Gedanke, für fünf Minuten nichts tun zu müssen.
Yoga und Ayurveda dürfen in den Alltag passen
Was Yoga und Ayurveda für mich verbindet, ist, dass beides nicht perfekt sein muss, um wertvoll zu sein.
Du musst nicht jeden Morgen eine Stunde Yoga praktizieren. Du brauchst keine Küche voller exotischer Gewürze. Und du musst auch nicht dein gesamtes Leben umstellen.
Vielleicht beginnst du mit zehn Minuten auf der Matte.
Mit einem warmen Frühstück.
Mit einer Tasse Tee.
Oder damit, beim nächsten Essen einmal bewusst wahrzunehmen, wie es dir danach eigentlich geht. Manchmal sind es gerade diese kleinen Dinge, die sich langfristig gut in unseren Alltag einfügen.
Und das ist erst der Anfang …
In den nächsten Beiträgen möchte ich dich deshalb Stück für Stück mitnehmen.
Mal wird es ganz praktisch. Mal schauen wir etwas tiefer in die Welt des Yoga oder Ayurveda. Mal gibt es ein Rezept. Und sicherlich wird auch das ein oder andere Gewürz seinen eigenen Auftritt bekommen.
Denn von Asana bis Zimt gibt es noch ziemlich viel zu entdecken.
Du kannst die Artikel der Reihe nach lesen, musst du aber nicht. Such dir einfach das heraus, was dich gerade interessiert, probiere etwas aus oder komm später wieder.
Wenn du Yoga gemeinsam mit mir und anderen üben möchtest, findest du meine Kurse in Selters-Eisenbach und Bad Camberg.
Bis dahin wünsche ich dir viel Freude beim Stöbern, Lesen und Ausprobieren.
Schön, dass du hier bist.
Lisa
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